Aeskulap-Stab
Einleitung
Auflösung und 
 Tiefenschärfe
Prinzip des 
 Luminanzkontrastes
Modifikation von 
 Linsenobjektiven
Verwendung von  
 Spiegelobjektiven
Beleuchtungsapparat
Material und  
 Methode
Ergebnisse
Technische 
 Weiterbildungen
Diskussion
Zusammenfassung
Exkurs über  
 Spiegelobjektive
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Auflösung und Tiefenschärfe

In allen konventionellen lichtmikroskopischen Beleuchtungstechniken ist das Auflösungsvermögen von zwei Parametern abhängig, der Wellenlänge des verwendeten Lichtes und der numerischen Apertur des jeweiligen Objektivs. Bei einer numerischen Apertur von 1,40 lässt sich ein Auflösungsvermögen von etwa 0,20 µm erreichen, wenn eine Beleuchtung im monochromatischem Grünlicht durchgeführt wird (Wellenlänge 550 Nanometer, Abb. 1). Dieser Wert kann als üblicher Grenzwert des lichtmikroskopischen Auflösungsvermögens betrachtet werden. Submikroskopische Strukturen, welcher kleiner als 0,20 µm sind, können üblicherweise nur in der Fluoreszenzmikroskopie lichtmikroskopisch sichtbar gemacht werden.



Abb . 1: Apertur und laterale Auflösung (modifiziert nach 4)
Die Werte für NA 0.9 und 1.3 sind markiert.

Die Tiefenschärfe eines lichtmikroskopischen Bildes ist von der jeweiligen Vergrößerung und der numerischen Apertur abhängig (Abb. 2). Bei gleichbleibender Vergrößerung nimmt die Tiefenschärfe mit zunehmender numerischer Apertur ab.



Abb. 2: Apertur, Vergrößerung und Tiefenschärfe (µm)
 (modifiziert nach 3)


Copyright: Jörg Piper, Bad Bertrich, Germany, 2007

 

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